Seit einigen Tagen ist der mp3-Dienst von Amazon gestartet. Nun kann man fröhlich mp3’s in guter Quali (256 kbps) von Amazon laden. Dafür ist nur ein bestehender Amazonaccount und eine kleine Software notwendig. Durch das Hinzufügen von Titeln in den Warenkorb oder durch den 1-Klick Buy (wie der Name verrät, wird durch den Klick auf den Button die Musikdatei sofort runtergeladen und nicht in den Warenkorb gelegt) können die Titel direkt auf die Festplatte transportiert werden und per Lastschrift vom Konto abgebucht. Natürlich DRM-Frei und mit Albumcover. Außerdem kann die Amazonsoftware direkt in iTunes importieren.

Eine Sache die mir an Amazon gar nicht gefällt ist, dass man Einkäufe nicht rückgängig machen kann. Ich habe mir aus Versehen beim 1-Klick verklickt
und einen falschen Song runtergeladen. Pech gehabt! Support erstattet es nicht. Also habe ich so ein billigen Technosong der einfach nur langweilig und grauenvoll eintönig klingt!
Die Preise sind um einige Cent billiger als in iTunes. So kostet auch z.B das neuste P!nk Album Funhouse, bei Amazon 4,89 € und beim iTunes Store 9,99 €. Ich würde auch z.B. bei iTunes kein Titel von Red Hot Chili Peppers da die DRM-Schutz haben. Bei Amazon ist es DRM-Frei und ich habe mir sofort einige Titel gekauft. Apple hat aber auch Änderung in ihrer iTunesstorepreisolitik durchgeführt. So sollen es nun Songs für 1,29€ 99€ und 69€ geben. Da lohnt sich auch für mich mal da vorbei zu schauen und zu vergleichen.
Ich steige nun auf Amazon mp3 um, werde aber immer den Vergleich mit iTunes machen. Finde ich gut dass nun ein Preiskampf in der legalen Mp3downloadbranche gestartet ist.
Nachdem sich über Jahre einiges auf meiner Festplatte gesammelt hatte, ist es an der Zeit, einiges auf DVD zu bringen. Da meine Festplatte langsam den Geist aufgibt, ist es von Nöten. Eine Alternative wäre sicherlich, noch eine externe Festplatte zu kaufen, und diese dann als Backupplatte zu nutzen. Im Falle eines Sturzes, könnte jedoch alles weg sein. Da vertraue ich lieber den DVDs. Nun heißt es; ca. 30GB an Daten auf DVD’s zu bringen. 30/4,5= 6,7 also ingsgesamt auf 7 DVDs. Und diese 30 Gb, enthalten nur wichtige Daten. Kein Zeugs, dass man jederzeit wieder aus dem Internet laden könnte, sondern sowas wie Bilder/Fotos, legale Mp3s, Texte und PDFs. Ich hoffe, ich kann danach die Platte nochmal ganz platt machen und versuchen das Absterben hinauszuzögern. Noch, gebe ich meine schöne Toshiba 320 GB Festplatte nicht auf. Ich liebe es, solche Arbeiten zu machen. Nebenbei dröhnt die Musik, (dass meine Frau gar nicht gut findet.
Man muss nur klicken und warten, klicken und warten. Herrlich!
Wie würdet ihr die ganzen Daten sichern? Auf DVDs, auf HDD oder ganz anders?
Ich würde mich nicht als alten Internethasen bezeichnen, doch habe ich damals zu den Anfängen von TDSL (768kbit/s) mit einem 56k Modem gesurft. Damals fing ich schon an zu saugen. Eine 3Mb große Datei wurde dann in 15 Minuten runtergeladen. Das entsprach natürlich einer Mp3 und damals war ich auch bereit, diese Zeit in Anspruch zu nehmen und wenn man hochrechnet konnte man halt in einer Stunde 4 Mp3s saugen. Das war schon was. Damals fing alles mit KaZaA und dem Genutella Netzwerk an.
Dann bekam ich meine erste DSL Leitung und nun konnte ich auf Emule und das eDonkey-Netzwerk zurückgreifen. Ab sofort habe ich ca. 60GB im Monat runtergeladen und mit einer DSL 1000 Leitung heißt es, dass der Rechner eigentlich nonstop gelaufen ist und das war auch der Fall. Hierbei muss ich aber sagen, dass mir Emule von der Geschwindigkeit, nicht aber von der Auswahl, defintiv überzeugen konnte. Schon hier fing das nervige Rumgefummle an den Routereinstellungen. Ständig irgendwelche Ports freigeben, um auf eine angemessene Geschwindigkeit zu kommen.
Durch Tips von Verwandten und durch das Lesen der CT kam ich dann irgendwie auf Torrents und Azureus nun auch bekannt als Vuze. Doch dann musste ich auch leider feststellen, dass die Geschwindigkeit von der Sharebereitwilligkeit der User abhängig ist. Und die Bereitwilligkeit war nicht vorhanden. Saugen und nicht ausgesaugt werden hieß und heißt noch heute das Motto. Also auch nicht das Wahre, ausser auf einem Tracker mit nur regestrierten Usern der eine gewisse Ratio erfordert, ein AntiLeechTracker.
Irgendwann kam ich dann auf Gulli.com in Verbindung von Rapidshare und JDownloader. Über gewisse DLC oder RSDF Container war man nun in der Lage, nonstop Rapidsharedatein mit gewissen Einstellungen runterzuladen. Es war wie Himmel auf Erden – eine zeitlang! Ich gehe mal davon aus, dass es Rapidshare einfach zu bunt wurde und die erst den Download auf 50Kbyte/s und nun auf 24Kbyte/s beschränkt haben. Also Quasi ISDN-Speed. DANKESCHÖN! Will man nun volle Downloadgeschwindigkeit haben, benötigt man einen Premiumaccount der kostenpflichtig ist. NE, ich bezahle doch kein Geld für fragwürdige Downloads.
Naja, Sicherheit war und ist immer noch ein Thema und meines Wissens nach ist die Rapidshare-Lösung die sicherste, da Rapidshare die Logs nicht so schnell weitergeben darf und will. Bei allen Anderen ist es mit Vorsicht zu genießen. Da wäre ich lieber für die Filesharingsteuer.
Categories: Edis Erlebnisberichte Tags: Azureus, Download, Emule, Filesharing, Geschwindigkeit, Gulli.com, KaZaA, Mp3, Rapidshare, Speed, Torrent, Vuze

Grageband ist eine Programm das im iLife Programmpaket enthalten ist. Mit Garageband kann man Musik machen. Einem stehen sämtlichen Tonspuren zur Verfügung. So simpel wie es aussieht, so komplex ist das Programm. Man kann effekte selber generieren usw. Ich habe mich an das Pogramm rangewagt, OHNE Keyboard. Das heist meine Tastatur war mein Musikkeyboard. Daher kommts auch, das mein Ergebnis sehr schlicht gehalten ist. Hört es euch selber an.
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