Archiv

Artikel Tagged ‘Glaube’

Humor und die Predigt

Andreas Boppart im dran interview auf die Frage: “Bemühst du dich bewusst, in deinen Predigten Humor unterzubringen oder stellt der sich automatisch ein?”

….Ich glaube todlangweilig darf nur der sein, der die Gabe (oder den Glauben) hat, wie Paulus Tote aufzuerwecken…

Einfach nur köstlich. Wo der Andy recht hat, hat er recht. Gefunden habe ich das herrliche Zitat bei: http://www.thinkschrotty.de

Wer nicht wählt, der sündigt

25. September 2009 Eduard Kowalski 7 Kommentare

Hört sich doof an, ist aber so. Am Sonntag geht Deutschland wählen und Medien versuchen mit allen Registern den deutschen Bürger vor die Wahlurne zu locken. Ich möchte die Christen in Deutschland dazu bewegen, der Tatsache ins Auge zu sehen: geht man nicht wählen, verstößt man gegen Gottes Verordnung.

1 Jeder soll sich den bestehenden staatlichen Gewalten unterordnen. Denn es gibt keine staatliche Macht, die nicht von Gott kommt; jede ist von Gott eingesetzt. 2 Wer sich also den Regierenden widersetzt, handelt gegen die von Gott eingesetzte Ordnung und wird dafür von ihm verurteilt werden. Römer 13

Es bedarf da wohl keiner Auslegungen oder weitere Erläuterungen zu diesen beiden Versen. Fakt ist: wir sollen uns der Regierung unterordnen. Fakt ist: die Regierung sagt wir “sollen” wählen gehen. Fakt ist: tun wir das nicht, sündigen wir. So Einfach!

Also an alle Christen in Deutschland: geht am Sonntag wählen. Vor dem Gottestdienst oder danach, aber tut es um Himmels Willen.

wahlen

Bildquelle: pixelio/Rolf van Melis

Die Kirche und Katy Perry

“I kissed a girl” von Katy Perry ist ein echt cooler Song (also melodisch und rhytmisch). Im Lied geht es um ein Mädel das ihre ersten lesbischen Erfahrungen gemacht hat. Naja  :gleichgültig:

Auf jedenfall zeigt diese Kirchentafel das diese Gemeinde zeitgetreue Mission betreibt! :lol:

32

Eigentlich nicht lustig, obwohl ich in der ersten Sekunde drüber schmuzeln musste! Wahr ist es auf jedenfall!

Categories: Edis Netzfunde Tags: , , ,

Wie war Jesus drauf?

12. Dezember 2008 Eduard Kowalski 8 Kommentare

Jesus kommt zu irgendwelchen Fischern, redet eine Weile mit denen, die lassen dann alles und jeden liegen und folgen ihm nach! An anderer Stelle sind es weitere tausende Menschen, die im auf Schritt und Tritt folgen. Er musste sich sogar vor denen verstecken.

Diese beiden Tatsachen sagen uns, dass Jesus eine sehr charismatische Person war. Jemand der Ausstrahlung hatte, jemand der Leute in seinen Bann zog, jemand von denen die Leute ihre Augen nicht wegdrehen konnten und voll Spannung auf jedes einzelne Wort aus seinem Munde gewartet haben. Im Grunde genommen war Jesus der erste Pop/Rockstar! Aus der Sicht welche Wirkung Jesus auf die Menschen hatte. :-)

Die Bibel erwähnt an keiner Stelle, wie Jesus ausgesehen hat doch gibt es genug Anhaltspunkte, aus denen man in etwa auf sein Aussehen schließen kann. Nicht die direkte Gesichtsform oder Gesichtszüge, sondern eher Körperstatur und einige charakterliche Eigenschaften.

Die offensichtlichsten Eigenschaften seines Charakters muss man nicht erwähnen, die kennt jeder und das sind auch die Eigenschaften die Jesus ausmachen. Liebevoll, verständnisvoll usw. . Jesus war aber auch ein Mensch wie wir: er verspürte Angst, Trauer, Wut/Zorn usw.

Solche Bilder kotzen mich an. Ehrlich. Sie suggerieren einen schwachen, ruhigen, alles hinnehmenden Jesus.  Jesus war alles andere als schwach. Er war Sohn eines Zimmermanns. Damals hatten die noch keine LKWs oder Kräne die Baumstämme transportierten oder umlagerten. Das mussten die alles z.T. mit Hand anheben. Es war harte körperliche Arbeit und Jesus hat sie jahrelang ausgeübt. Ich würde sagen, Jesus war damals ziemlich stemmig. Wie sonst konnte er denn in den Tempel gehen, alles umhauen und den Händlern eine Heidenangst einjagen? Könnte das ein dürrer, lammfrommer Jesus? NEIN!  Ich rede nicht von einer Vin-Diesel-Statue, sondern von einem kräftigen Mann, dem man nicht so leicht was anhaben kann.

Jesus hat auch keinen Umweg um Konflikte gemacht oder versucht, aus unbehaglichen Streitereien (z.B mit den Pharisäern) zu entfliehen. Wenn er von der Seite angemacht wurde, dann flogen die Fetzen. Seine Wortwahl war nicht die feine englische Art, sondern die Jesusart. Er kritisierte sie auf das Äußerste und es kam auch vor, dass er sie mit Tiernamen beschimpfte. Aber genau hier kommt wieder seine großzügige Seite zum Vorschein.

Als er beschuldigt wird vor Pilatus und der Meute, ist er still und lässt alles über sich ergehen. Er hat es auf einmal nicht notwendig es zu rechtfertigen, nein er verzichtet sogar auf sein Recht es zu tun.

Es war damals untypisch für einen gottesfürchtigen Mann, Verkehr mit dem Abschaum der Welt zu haben. Jesus geht zu Zachäus (einem korrupten und fiesen Abzocker) dem Zöllner und verbringt ein Nachmittag bei dem mit Essen und Unterhaltung. Was tun die Pharisär: ihn deswegen veruteilen. Jesus war ein Querdenker, der die Sachen aus ganz anderen Blickwinkeln gesehen har.

Eine Ehebrecherin (eine Frau die fremd gegangen ist) muss laut dem Gesetz gesteinigt werden. Doch Jesus fragt die Leute, ob jemand ohne Fehler sei? Der habe dann das Recht den ersten Stein zu schmeißen. Einige (Menschen)Regeln hat er gebrochen andere Gebote  wiederrum bekräftigt.

Er war ein echter Rebell aber doch beherrscht. Er war radikal aber doch liebevoll. Er war kein Waschlappen der mit betenden Händen und einem frommen Grinsen durch die Welt wandelte! Er war Gottes Sohn!!!

Anmerkung: Ich hatte keine Lust alle Bibelstellen rauszukramen. Also wer dazu Fragen hat, der kann ruhig einen Kommentar hinterlassen.

The Good-O-Meter

11. November 2008 Eduard Kowalski Keine Kommentare

Es kommt der Tag wo der Weizen vom Spreu getrennt wird oder besser gesagt das Jüngste Gericht. So wird es bestimmt nicht sein, aber das Video bringt es auf den Punkt, zeigt was dann wirklich zählen wird.