Author: Eduard Kowalski (page 2 of 66)

Geschichten aus dem Leben Teil 2

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Den Kaffe mal installieren.

Sind wir also bei meinen Eltern und verbringen hier eine Woche. Mein Dad hat wieder von irgendwo einen Rechner aufgetrieben und ich solle ihn aufpäppeln. Gesagt getan nun muss wichtige Softwarte installiert werden. Nathan und Levi sind momentan voll auf Minecraft rausch.  Natürlich muss dieses teure Stück Software für die beiden Verbrecher als erstes installiert werden.  Wie eine Geisel sitzte ich da also zwischen den beiden Jungs und will Minecraft installieren.Und auf einmal ploppt eine Nachricht auf.

Nathan sofort: Papa du musst doch erst diesen Kaffe installieren.

Er hatte mir schon mal zugeschaut wie ich Minecraft installiert hatte. Dabei hatte er wohl sich gemerkt das Minecraft Java benötigt. Zuerst habe ich das nicht verstanden aber als wir dann auf der Javaseite waren, ergab alles einen Sinn. Java

 

Meine Elli-Sophie

Nachdem Nathan geboren war, wollte Elli und Ich unbedingt ein Mädchen. Wir lagen Abends im Bett und haben fantasiert wie wir uns eine eigene Tochter vorstellen würden. Und ich hatte eigentlich nur einen Wunsch, ich habe mir ein rotharriges Mädchen gewünscht.

Elli  Sophie ist ein Wunschkind das mehr als alle unsere Wünsche erfüllt. Im Vergleich zu Nathan ist sie so anhänglich. Ich liebe es wenn sie aufs Sofa klettert, den dirketen Weg zu mir sucht, sich ein meine Arme klemmt, den Daumen in Mund steckt, ihre Harre dabei krüselt. Sie sucht immer die körperliche Nähe und wenn wir dann zusammen auf den Sofa liegen, bringt mich ihr Herzschlag zum entzücken. Gott wie ich dieses kleine Mädchen liebe.

Elli-Sophie

Naughty Boy Feat Sam Smith – La La La

Wiedermal ein Song den ich in die Kategorie “Abgefahren” stecken würde. Ganz abgesehen von der Botschaft, die hier natürlich mit der Musik nahezu vollkommen harmoniert, ist dieser Sound einfach bombastisch. Der Refrain ist ein Feuerwerk von Musik und Emotionen.

 

Geschichten aus dem Leben

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Wichtig ist, nicht zu vergessen und eine Gemeinde.

Ich mache schon lange eine  “geistliche Flaute” durch und ich bin meiner Frau Elli dankbar die mich immerwieder dran erinnert was wir alles Gott zu verdanken haben. Wo er uns immer ausgeholfen hat.

Ich zehre schon lange von der Vergangenheit die ich mit Gott erleben durfte. Ich möchte da wieder hin und das werde ich auch. Auf meine Art und Weise. Fakt ist ich möchte nicht in mein altes geistliche Leben zurück. Das liegt hinter mir. Jeden Sonntag sich in die Kirche müde zu schleppen und dann  ohne was mitgenommen zu haben  nach Hause fahren? Irgendein ein “langweiliges” Kirchenleben, komplett durchroutiniert und geplant lehne ich ab.

Ich möchte Gottesdienste 24/7 feiern, überall. In der Bar, im Kino , Disco und überall wo ich mich bewege möchte ich die Gelegheiten nutzen mit anderen Menschen über Gott zu reden und ihn zu Preisen. Denn Gottesdienst ist:

Aber auch das sage ich euch: Wenn zwei von euch hier auf der Erde meinen Vater im Himmel um etwas bitten wollen und darin übereinstimmen, dann wird er es ihnen geben.

 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte.”
                                                                                  Matthäus 18,20

2-3 Personen. Hier stehen keine 200, oder 300 und wie manche Gemeinde mit über 1000 Leute. 2-3 das wars. Mehr nicht. Wir scheinen zu vergessen das Gott ein Gott der Bescheidenheit ist und unsere Leute bauen Prestigegotteshäuser für Millionen €.

Ich wünschte mir eine Hauskreisgemeinde und mit flexiblen Zeiten (Gott kennt auch nur einen Termin an den er sich halten muss) wo man unverkrampft und mit einer flachen Hierarchie spontan sein kann.

Das alles sind auch nur Vorstellungen und Wünsche. Wichtig ist für mich erstmal, eine alternativen zu dem Gemeindeleben zu finden das sich wesentlich von meinem anerzogenem Gemeindeleben unterscheidet.

Ich bin gespannt wo mich mein Weg hinführt.

Over and Out.