Jeden Morgen fahre ich mit den Öffentlichen. Die DB hat hier moderene Busse mit gratis WLAN und sämtlichen Kompfort. Mittlerweile kennt man einige der Busfahrer. Es sind zwar einige aber sie rotieren und daher kann es vorkommen das man auch öffters mit den selben Busfahrer/inn fährt.

Ich bin kein Sexist und erst recht behaupte ich nicht das „Frauen“ schlechter fahren als Männer, aber was ich momentan auf dem Weg zur FH erlebe, rüttelt an den Fundamenten dieser Aussagen.

Es sind zwei ältere Damen bei denen mir immer der kalte Schauer über den Rücken läuft wenn ich sie schlecht Gelaunt hinter der riesigen Windschutzscheibe des Omnisbusses sehe. Ich verstehe beim besten Willen nicht wie man es schaft jede Bordsteinkante mitzunehmen und dann die Frechheit besitzt andere Verkehrsteilnehmer auf ihre Fehler hin zuweisen und gar anzupöbeln. Muss „SIE“ gerade sagen:“Hat er den den Führerschein im Lotto gewonnen?“ *Haha, rate was ich mir die ganze Zeit bei dir gedacht habe.*

Ich habe noch gar nicht angefangen über die Bremsmanöver dieser beiden Damen zu reden. Ich meine 30 Meter vor der Ampel mit dem Bremsvorgang  zu beginnen zeugt nicht gerade von Weitsicht. Muss dass sein? Mir tun die Maschinen leiden. Und als Fahrgast kommt es einem so vor als nehme man Teil an einer Bootsfahrt beim hohen Wellengang als an einer Fahrt in einem modernem Bus auf asphaltierter Strecke.

Liebe DB, schicke sie diese Damen bitte zur Nachschulung, im Sinne der Busse, im Sinne der Fahrgäste und vor allem in Ihrem Sinne.

Liebe Frauen ihr könnt Autofahren, aber nicht die Frauen die auf meiner Buslinie fahren. So siehts aus.