Die Kirche und Katy Perry

“I kissed a girl” von Katy Perry ist ein echt cooler Song (also melodisch und rhytmisch). Im Lied geht es um ein Mädel das ihre ersten lesbischen Erfahrungen gemacht hat. Naja  :gleichgültig:

Auf jedenfall zeigt diese Kirchentafel das diese Gemeinde zeitgetreue Mission betreibt! :lol:

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Eigentlich nicht lustig, obwohl ich in der ersten Sekunde drüber schmuzeln musste! Wahr ist es auf jedenfall!

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15 Responses to Die Kirche und Katy Perry

  1. Wenn so ein lecker Mäulchen wie Katy in die Hölle kommt, weil sie mit nem Mädel knutscht, dann will ich da auch hin. Obowhl.. Moment mal… ich komme ja auch ganz sicher in die Hölle, denn ich hab auch schon Mädels…..

    Ohgottogottogott…

  2. Nee, bin ich nicht, aber ich kann es den Mädels nachfühlen, schließlich mag ich Frauen ja auch :P

  3. Die Evolutiuon “will” nichts. Sie sitzt nicht irgendwo in einem Büro und schreibt Pflichtenhefte.

    Abgesehen davon würde ich mal die Augen aufmachen und wenn es nur auf dem Discovery Channel ist: Homosexualität ist nichts ungewöhnliches in der Fauna.

    Einzelne Individuen scheint die Evolution wirklich nicht erreicht zu haben. Mal abgesehen davon, dass ich die Stelle verpasst haben muss, an der ich vor meiner Niederkunft zur Wahlurne gebeten worden wäre, um meine sexuelle Präferenz zu wählen.

    • Währe schon schlimm wenn wir uns verhalten würden wie Tiere! Oder?

      Ich bin auch der Meinung das die sexuelle Neigung keine Sache des Ursprungs ist, oder irgendwie Erbbar oder gar vorherbestimmt. Menschen entscheiden sich Schwul oder Lesbisch zu sein. Sowas ist mehr eine Frage der Gesellschaft und Umfeldes.

      Ich finds auch witzig, während andere ihre kranken Fantasien (und dazu zähle ich auch defintiv die Homosexualität) toleriert werden, werden andere wiederum mit aller härte rechtlich Verfolgt. Siehe Kinderpornografie. Ich möchte nicht Kinderpornos legimitieren. Doch beides sind Fantasien, und beide sind übelst Krank! Das eine wird erlaubt, das andere nicht, was auch gut ist. Aber verstehst du was ich meine? Meiner Meinung nach ist ein Schwuler nicht besser als ein Pädophilier!

  4. Hallte ich – mit allem nötigen Respekt – für völligen Schwachsinn. Wenn zwei Erwachsene einvernehmlich Sex haben, ist es eine Sache zwischen den beiden (oder meintwegen auch mehr). Das ist schwerlich mit dem Missbrauch von Kindern vergleichbar.

    Deiner Milieutheorie widersprechen alle empirischen Untersuchugenn zum Thema. Außer vllt. den Untersuchugnen jener die meinen, die Dinos hätten noch vor wenigen Jahrtausenden mit den Menschen zusammen Samba getanzt und Affe und Mensch hätten keine gemeinsamen Vorfahren..

    Darf ich fragen, wann du dich für deine Heterosexualität bewusst entschieden hast? Ich kenne persönlich keinen Hetero der sich dran erinnern kann. Ich kenne auch keine(n) Bisexuell(e) die sich das ausgesucht hätte und ich kenne auch keine(n) Schule(n) der das tat. Die wenigen Bis und Schwulen die ich kenne zeichnen sich im Vergleich zu den meisten Heten die ich kenne vor allem durch eins aus: Ein hohes Maß an Toleranz und Offenheit in allen Lebenslagen. Davon können sich die meisten Menschen, für die alles was nicht in ihr Weltbild passt gleich verteufelt wird noch eine große Scheibe abschneiden.

    Es ging mir auch nicht darum, dass der Mensch etwas “tierisches” nachmacht. Es ging mir darum das Argument der angeblichen Widernatürlichkeit von Homo-/Bisexualität zu widerlegen. Es scheinen sehr.. hm.. eigenwillige.. Definition des Naturbegriffs zu geben.

    Wenn die Natur selbst schon nicht mehr natürlich genug ist, scheinen wir hier unten ein paar Mädels und Jungs zu haben, die noch schlauer sind als der “da oben”. Oder aber er war am Ende seiner sechs einzigen dokumentierten Arbeitstage seines gesamten Daseins auch noch ziemlich schlampig beim “alles so machen wie er es haben will”.

    Wenn wir alle nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden, hat Gott dann noch einen geheimen Zwillingsbruder, der die Schwulen geschaffen hat?

    Bewusste Entscheidungen mag jeder so treffen wie er / sie mag, so lange er damit nicht andere bevormundet oder unterdrückt. Alles andere ist out of our hands.

    • Der Vergleich von mir ist echt bescheuert! Sorry. Ich wollte einfach darauf hinaus das beides kranke Fantasien sind. Naja egal. Hast schon recht in dieser Hinsicht!

      Für Heterosexualität entscheidet man sich nicht. Gott (oder meinetwegen die Natur) hat es so vorherbestimmt. Siehe Geschlechtsteile, siehe Fortpflanzung. Mann entscheidet sich ja auch nicht Schwul zu sein im Sinne von: Ab heute bin ich Schwul. Das ist doch eher ein Prozess und nicht etwas, was von selbst entsteht.

      Bezüglich der Toleranz: Die Schwulen können machen und tun was sie wollen, ich bin auch der Ansicht das so was durch den Staat zu verbieten auch Schwachsinn ist, da irgendwelche Gesetzte daran nichts ändern werden. Jedoch graut mir die Vorstellung zwei sich innig küssende Männer oder zwei Frauen in der Öffentlichkeit zu sehen. Wenn mein kleiner etwas größer wird, und fragt: “Papa warum küssen sich diese Frau und der Mann”; wird meine Antwort sein: ” Die lieben sich”. Bei Homosexuellen werde ich sagen müssen: ” Die denken die lieben sich, aber eigentlich sind die psychisch Krank”

      Verstehe mich nicht falsch Alex, ich bin kein Christ der sagt: “SOLCHE LEUTE SOLLTE MAN ausrotten”; sie sind Menschen wie ich und haben das recht zu leben wie ich, dennoch muss ich ihre Einstellung nicht akzeptieren. Es gibt sogar einige Schwule die mag, sieh Elton John, George Michael und sogar Harpe Kerkeling, jedoch brauch ich und werde ich ihre Einstellung zu Sexualität nicht tolerieren.

      • Rudi Müller says:

        Edi dein Vergleich war echt unglücklich… ich weiß du wolltest deine Meinung an einem Extrem verdeutlichen, aber es geht nicht darum wer besser oder schlechter ist. Dein Zitat:

        “Meiner Meinung nach ist ein Schwuler nicht besser als ein Pädophilier!”

        deutet darauf hin, dass du beide auf eine Stufe stellst. Ich weiß, dass du das nicht so meinst, aber so ein Satz ans Ende zu stellen und ohne Erklärung zwingt förmlich zum Protest. Sei also bitte vorsichtig wie du deine Meinungen formulierst und versuch dich immer in dein Gegenüber hineinzuversetzen und zu erahnen, wie er darauf reagieren könnte, bzw. ob er dich auch versteht. Hier in unserem Fall hast du deinen Homo und Pädo Vergleich auf der Prämisse/ Annahme aufgebaut, dass beide psychisch krank sind. Wenn du aber weißt, dass dein Gegenüber Homosexualität nicht als Psychose sieht, ist der Rest der Argumentation verloren.

        @ Alex
        Eine gründliche Diskussion ob oder ob nicht Homosex eine psychische Krankheit ist, würde hier den Rahmen sprengen zudem bin ich garnicht dazu ausgebildet, eine fundierte Meinung abzugeben. Aber da ich davon ausgehe, dass du sie auch nicht hast, darf ich auch oberflächlich bleiben. :)
        Empirie hat nichts mit Logik oder Erkenntnis zu tun, deshalb stark kulturell abhängig und auch durch viele Umstände beeinflussbar. Zum Punkt Widernatürlichkeit sag ich, dass Homosex durchaus “natürlich” ist, denn der Mensch gehört zur Natur genauso wie ein paar Tiere die querschießen ;) . Doch sagt dies auch überhaupt nichts über den psychischen Zustand aus. Die Menge bestimmt über normal und unnormal, aber es ist inzwischen doch auch normal, psychisch krank zu sein – das sind schon viele. Schau dir einfach die Arbeitsausfälle und Gründe der letzten Jahrzente an (google=Freund). Es geht mir also darum, zu wissen, wieso jemand schwul wird und das halte ich auch für keine Entscheidungssache, genausowenig wie sich jemand dazu entscheidet, depressiv zu sein oder kleptomanisch zu werden. Es sind die Umstände, die Erziehung, die Einflüsse die uns zu dem machen was wir sind. Sich dagegen zu wehren und eingene Wege zu gehen ist die Kunst des Lebens würd ich sagen – Querdenker.
        Schau dir mal die Vergangenheit vieler Homos an, insbesondere das Verhältnis zu ihren Vätern. Wurden sie von denen geliebt oder geschlagen, misshandelt? Hatten sie eine gesunde Kindheit? Gab es ein Moment in ihrem Leben wo es Klick gemacht haben könnte? Genauso wie ich mich bei Prostituierten frage, ob sie in ihrer Kindheit vergewaltigt worden sind. Soweit meine Empirie. Es geht also überhaupt nicht um Entscheidungsfreiheit, sondern um den Menschen an sich und ich will Homos überhaupt nichts Böses. Ich will – wenn ich kann – helfen. Wenn sie sich nicht helfen lassen wollen, lasse ich sie in Ruhe und will nichts in die Hand nehmen, ich toleriere sie, aber ich bin immer noch der Meinung, sie sind psychisch nicht gesund.

        “Wenn wir alle nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden, hat Gott dann noch einen geheimen Zwillingsbruder, der die Schwulen geschaffen hat?”

        Du solltest beachten, dass sich Gott die Natur der Bibel nach anderes gedacht hat. Ja, er hat sie geschaffen aber er hat sie auch verflucht, sich selbst überlassen. Das heißt also nicht, dass Gott alles gutheißt was wir als natürlich und normal sehen. Jetzt kannst du dir nochmal dein Zitat durchlesen und dich fragen, ob das ein Argument für dich oder eins für mich ist.

  5. Nein, das beachte ich besser nicht. Und ich kann es auch gar nicht beachten, weil ich an einen Gott, dem klassischen Gott-Begriff folgend wie er von den Christen nicht zuletzt durch die Bibel geprägt wurde, nicht im geringsten glauben kann.

    Da ist kein Typ der mit einzelnen Personen spricht, in brennenden Dornenbüschen erscheint und einem abverlangt den eigenen Sohn zu töten. Wenn es so einen Kauz je gab, muss er schon lange tot sein. Ein naheliegender Gedanke wenn man mal sieht, wann die letzten Kapitel der Bibel geschrieben wurden.. ;)

    Und was Homos angeht:
    Ich will ihnen im Gegensatz zu dir nicht helfen. Schlichtweg weil sie keiner Hilfe bedürfen. So wenig wie ein Schwarzafrikaner Kernseife braucht (z.B. um Mitglied im KKK werden zu können). Ich definiere Andersartigkeit, ausgehend von irgendeiner Häufigkeitsverteilung, nicht generell als krankhaft.

    Und was deine ganz persönliche Empirie angeht, liest sie sich in etwa wie die der BILD-Zeitung und u.a. von Herrn Schäuble. Ich kann dir 1001 Leute vorstellen, die mit ihrer Kindheit alle depressiv geworden sein müssten, Amok laufen müssten, schwul sein müssten, you-name-it…

    Letzten Endes ist es wie bei den Amokläufern. Man kann viele Gemeinsamkeiten in den Umständen aufdecken. Aber schaut man mal welche Nicht-Amokläufer diese ebenso und gar in verstärktem Maße durchleben ohne Amok zu laufen, bleibt nichts weiter als zu sagen, dass man nicht weiß und nicht voraussagen kann, wer als nächstes austicken wird. So wenig weiß man vorher wer mal homo, bi oder hetero werden wird.

    Unter Mikroskop findetman hier und da vllt. wieder gemeinsame Abweichungen, aber ob diese Ursache oder Wirkung ist, weiß wiederum niemand. Man nehme als Beispiel nur die große Mär vom bösen Cholesterin…

  6. Rudi Müller says:

    Hättest du meinen letzten Hinweis gründlicher gelesen, wäre dir vielleicht aufgefallen, dass es da überhaupt nicht um deinen Glauben an die Bibel ging, sondern um das, was in der Bibel steht. Dein Halbwissen hat zu einem deiner Argumente geführt und das solltest du beachten. Nochmal für dich: Gott hat die Welt nicht so geschaffen, wie du sie siehst (der Bibel zufolge).

    Du hörst dich so an, als ob ich bloße Anderesartigkeit verurteile. Wie kommst du darauf? Find ich schon ne mehr oder weniger dreiste Unterstellung. Auch habe ich nicht gesagt, dass jeder mit ner schlimmen Kindheit schwul wird, sondern dass die meisten Schwulen über eine schwere Kindheit reden. Genauso wie Amokläufer sozial isoliert waren, um bei deinem Bild zu bleiben. Und ich würde sage, wären sie sozial nicht isoliert, würden sie auch nie Amok laufen.

    Was sind denn deiner Meinung nach die Ursachen dafür, dass man hetero oder homo ist?

  7. Als moderner Mensch des 21. Jahrhunderts bist du wohl nicht ganz auf dem Stand der Dinge angekommen, denn der aktuelle Wissenstand bzgl. gleichgeschlechtlicher Präferenze / Sex sieht wiefolgt aus:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30541/1.html

    Da du natürlich selbst nicht in der Entwicklung stehen bleiben damit rückschrittlich werden möchtest, ist anzunehmen, dass du diese Ergebnisse zur Kenntnis nimmst und deine Meinung umgehend revidierst.

    • Rudi Müller says:

      Ja Servus Alex,

      ich finds cool, dass du dieses Thema nicht vergessen hast.

      Also zu dem Artikel schreibe ich nichts, weil ich so eine Link-Diskussion überhaupt nicht mag. Ich hab mir den Link durchgelesen und du kannst ihn ja als Quelle nutzen, aber schreib bitte auch auf, was du daraus verstanden hast. Meine letzte Frage war ja nach deiner Meinung für die Ursache der sexuellen Orientierung.

      Wenn du andere Aspekte des Links mit einbringen willst, gerne – aber nenn sie dann bitte auch.

      Gruß
      Rudi

  8. Die Evolution will nichts und gelesen hast du den Text offensichtlich auch nicht, von daher erübrigt es sich im Grunde zu diskutieren, da du nicht bereit bist auf Argumente einzugehen.

    • Rudi Müller says:

      Ich finds schade, dass du mir nicht mal so einfache Sachen wie das Lesen einen Links glaubst. Da fehlt ja völlig die Vertrauensbasis. Und ich bin alles andere als unwillig auf Argumente einzugehen und ich verstehe deine Trotzigkeit nicht. Also wenn du es dir anders überlegst, lass es mich wissen…

  9. Rudi Müller says:

    Als moderner Mensch des 21. Jahrhunderts sag ich mal, dass Homosexuelle rückschritlich sind, weil sie sich nicht weitergebildet haben, wie es die Evolution will. Denn es gewinnen nur die, die stark genug sind oder sich zumindest fortpflanzen können.

    Modern genug? ;-)

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